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Archimedes
(285 bis 212 v. Chr.) |
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Archimedes
Griechischer Mathematiker und Physiker.
Archimedes wurde um 285 v. Chr. geboren und 212 v. Chr. bei der
Einnahme von Syrakus von einem römischen Soldaten erschlagen.
In der Mathematik nahm Archimedes der modernen Wissenschaft viele
Entdeckungen vorweg, unter anderem die Integralrechnung. Er ermittelte
die Zahl Pi und berechnete die Inhalte von Flächen und Körpern.
In der Mechanik wird ihm die Erfindung des Flaschenzuges zugeschrieben.
Weiterhin entdeckte er das Prinzip des hydrostatischen Auftriebs
und erfand während eines Aufenthaltes in Ägypten die hydraulische
Schraube zum Hochpumpen von Wasser. Sie wird noch heute zur Bewässerung
im Orient verwendet. Die Vertreibung der römischen Flotte während
des zweiten punischen Krieges mit von Archimedes konstruierten
großen Brennspiegeln ist legendär. |
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Leonardo
da Vinci
(1452 bis 1519) |
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Leonardo
da Vinci
Maler und Schöpfer des weltberühmten
Gemälde der Mona Lisa. Darüber hinaus gilt er als Mitbegründer
der experimentellen Naturwissenschaften, seine Studien erstrecken
sich insbesondere auf Anatomie, Embryologie, Paläontologie, Biomechanik,
Geographie, Kartographie und Mechanik. Seine Konstruktionen waren
seiner Zeit weit voraus und konnten aufgrund der mangelnden technischen
Möglichkeiten der damaligen Zeit erst viel später verwirklicht
werden. |
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Johann Wolfgang
v. Goethe
(1749-1832) |
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Johann Wolfgang von Goethe
Goethes Interessensspektrum reicht
von Architektur über Archäologie, Morphologie, Farbenlehre, Mineralogie,
Chemie, Meteorologie und Mathematik. Er verfasste nicht nur Weltdichtung,
sondern auch naturwissenschaftliche Arbeiten. |
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